Methoden
Alle Methoden werden sowohl im Einzelsetting als auch bei Gruppentrainings angewandt und mit einer erfahrenen pädagogischen Wertekultur verfeinert. Für Sie persönlich passe ich jede einzelne Intervention maßgeschneidert Ihren Bedürfnissen und Zielen an.
Basismethoden
E.A.V. Methode nach Karin Maier: Erkennen-Annehmen-Verändern
Perspektivenwechsel gefällig? Starre Denkmodelle satt? Endlich ein Neuanfang?
Neue Gewohnheiten brauchen Raum, Zeit, die Fähigkeit zur Entscheidung und zum Tun, Durchhaltevermögen, Planung und Training. Mit Hilfe von strategischen Glückstipps, zielgerichteten PROvokationen und der nötigen Begeisterung unterstütze ich meine Kunden beim Veränderungsprozess vom Wissen zur Umsetzung. Erprobtes Handwerkszeug unterstützt Sie dabei.
PROvokativpädagogik
PROvokativpädagogik ist eine von Rotraud A. Perner entwickelte Methode für beziehungsorientiertes Beraten, Betreuen, Fördern und Unterrichten unter Verzicht auf Dominanzgesten und Machtspiele. Salutogener Humor bereichert diese Methode. Kurz gesagt handelt es sich um eine hocheffiziente Interaktionsform zur allseitig gesundheitsfördernden Deeskalation schwieriger Situationen sowohl beruflich als auch privat. Anders reagieren als erwartet und gewohnt lautet die Devise! Klienten, die in meine Praxis kommen, erfahren was es bedeutet, mit einer Extraportion Mut, Kreativität und heiterer Gelassenheit den erwünschten Zielzustand zu erreichen.
Reframing – „Neurahmung“
Wenn etwas misslungen oder ein Gespräch schrecklich verlaufen ist, besteht die Möglichkeit die Methode „Reframing“ anzuwenden und der Situation einen neuen Rahmen zu geben. Hier kommen auch Werkzeuge aus dem Mentaltraining und der PROvokativpädagogik zum Einsatz. Gedanken bestimmen zu oft unsere Handlungen. Um eine misslungene Situation in eine positive Richtung zu wenden, ist Gedankenkontrolle notwendig. Zielfokussiert und mutig werden Umstände neu gerahmt. So lange, bis der Klient zufrieden ist.
Sieben PROvokative Glücksfähigkeiten
Als studierte PROvokativpädagogin ist es mein Anliegen, meine Klienten dazu zu befähigen, in schwierigen Situationen anders zu reagieren als gewohnt. Das ist schwer genug! Unterstützung gibt es durch das Erlernen und Trainieren der 7 dialogischen Kernfähigkeiten (Radikaler Respekt, Offen sein für Neues, Vorurteile über Bord werfen, Entschleunigung, Eigene Meinung haben und dazu stehen, Von Herzen sprechen, Wirklich Wirklich zuhören). Beim täglichen Gebrauch dieser sieben Fähigkeiten ist positive Veränderung unaufhaltsam. Achtung, es gibt auch Nebenwirkungen: Glücksmomente und veränderte Lebenseinstellungen.
Führungstheorie mit Nachhaltigkeitsanspruch
Theorie U nach C. Otto Scharmer – Führungskräfte-Training
Ich sehe jeden Menschen als Führungskraft. Nur wer es versteht, sich selbst zu führen, kann andere führen. Prozessmodell für persönliche und berufliche Entwicklungen. Zeitgemäße Führungsmethode, die den Erfordernissen von Nachhaltigkeit, globaler Verantwortung und Menschlichkeit gerecht wird. Von ihr profitieren sowohl Unternehmen als Ganzes als auch der einzelne Mitarbeiter persönlich.
Methoden zur Selbstwertstärkung
Persönliches Glückskonzept (urspr. Ruth Cohn, verändert durch Karin Maier)
Es macht Sinn, ein Selbstkonzept zu erstellen, um zu verstehen, warum Menschen sich so verhalten, wie sie es tun und warum herausfordernde Lebensumstände Veränderung erschweren. Gezielt wird der eigene Wirkungsbereich privat und beruflich reflektiert.
Wertschätzende Ignoranz
Hier geht es um eine von mir entwickelte Methode aus dem Glücks-Coaching, wo Energievampire ohne Groll verabschiedet werden. Wie dieser Prozess wertschätzend funktioniert, lernen Sie in meiner Praxis.
Ermutigungspädagogik
In Anlehnung an die Individualpsychologie Alfred Adlers ermutige ich ehrlichen Herzens meine Klienten und trainiere mit ihnen die Selbst-Ermutigung. Menschen werden erfolgreich und glücklich durch Ermutigung.
Diagnose- und Analysemethoden zur Ist-Stand Erhebung
SWOT-Analyse der eigenen Persönlichkeit und von Systemen
Es ist gut, von Zeit zu Zeit, einen Befindlichkeits-Check und eine Status Quo Erhebung der gegenwärtigen Lebensumstände zu machen. Stärken, Schwächen, Gefahren und Möglichkeiten können mit Hilfe dieser Methode erkannt und verändert werden.
Kommunikations-Selbst- und Sozialkompetenz-und Konfliktlösungsmethoden
World Café, Speed Dating und Kommunikationsübungen.
Leben im Griff Methode
Resilienz und Psychohygiene wirken als Haltung! Das Stehaufmännchen als Symbol von Immer wieder Aufstehen und Stärke.
Glückstagebuch, Glückstipps und Wut-Tagebuch
Walking & Talking
Um dem Bewegungsbedürfnis gerecht zu werden, biete ich Beratungen im Gehen an. Im Wald oder am See reden wir miteinander und finden Lösungen. Beim Gehen ist alles in Bewegung und Problemlösungen können schneller gefunden werden.
Mediationscoaching nach Karin Maier
Konfliktmanagement / Friedenserziehung / Gewaltprävention / Alternative Konfliktkultur
In 3 Schritten zur friedlichen Lösung:
- Verbindliche Willenserklärung und Entscheidung der Streitparteien für eine Lösung
- Training von Ich-Botschaften, aktivem Zuhören und Ausdruck von Gefühlen
- Klare und eindeutige Formulierung, welches Verhalten für beide Streitparteien unbedingt erforderlich ist, um friedlich weiterzumachen.
Zielerreichungs-Methode
Salutogenese – SOC: sence of coherence nach Aaron Antonovsky
Eine meiner erfolgreichsten Beratungsmethoden ist der salutogene Zugang zu diversen Problemen. Zielfokussiert finden wir Antworten auf Ihre Lebensfragen. Was hält mich gesund? Was bringt mir eine zufriedenstellende Lösung? Wer kann mir dabei helfen? Was macht mich glücklich? Was brauche ich für ein gutes Leben? Mit dem Fokus auf das Gelingen werden verständliche, machbare und sinnvolle Lösungsansätze gemeinsam erarbeitet und trainiert.
Das dialogische Prinzip nach Martin Buber und David Bohm als Kommunikationshaltung der Zukunft
Frauen im Dialog: Multitasking: Kompliment oder Schimpfwort.
Frauen unter sich klären ihre Rollen, übernehmen Selbst-Verantwortung beim Nein-Sagen, unterstützen sich, tanzen, lachen, singen und gestalten kreative Prozesse.
Generationendialoge:
Woran erkennen Sie ein gelungenes Gespräch? Was war verantwortlich dafür, dass es gelang? Was war der Beitrag der Dialogteilnehmer? Als Dialogprozessbegleiterin bin ich von einer dialogischen Gesprächskultur (Martin Buber und David Bohm) überzeugt. Generationendialoge mit Enkelkindern und Großeltern werden als Methode für Jung & Alt angeboten. Traditionen, Erlebnisse und Zukunftsträume werden miteinander geteilt und erlebbar gemacht. Klare Dialogregeln geben Sicherheit und ermöglichen neue Erkenntnisse für alle Beteiligten.